29. November 2017, 19:00 Uhr

Kino Festscheune Antonius

An St. Kathrin 4, 36041 Fulda

Eintritt: 10 Euro

cry baby, cry

Preview des Films von Antonin Svoboda

Im Anschluss Diskussion mit dem Eltern-Baby-Körperpsychotherapeuten Thomas Harms

Über ein Jahr lang begleitet der Kino­dokumentarfilm »cry baby, cry« drei Familien mit neugeborenen Babys.

  • Konzept, Regie, Kamera: Antonin Svoboda
  • Mitwirkende: Thomas Harms u. a.
  • A/2017, 86 min. © coop99 filmproduktion
cry baby, cry
cry baby, cry

»Bindung braucht ein Herz und das Herz braucht Bindung«

Thomas Harms

 

Ihre Probleme sind ganz unterschiedlich: Levi hat keinen Schlaf-Wach-Rhythmus, Konrad ist ein sogenanntes »Schreibaby«, Lotta ist ständig in großer Unruhe. Der Sprache noch nicht mächtig, erzählen diese Babys und Kleinkinder so auf ihre ganz eigene Art über ihren Geburtsprozess und ihre schwere Ankunft im Leben. 

 

Der Film begleitet die Eltern mit ihren Babys dabei, wie sie im geschützten Raum der Psychotherapie die Dramatik dieser ersten Lebenszeit verhandeln und bearbeiten. Dabei entsteht mit der Zeit ein vorwiegend sprachloser, aber umso ergreifender ­Dialog zwischen den Eltern, die lernen, die Ausdruckssprache ihrer Babys besser zu verstehen und den Kindern, die ihre Eltern mit deren eigenen Schwierigkeiten und Nöten konfrontieren.

Download
Download Flyer »cry baby, cry«
cry-baby-cry.pdf
Adobe Acrobat Dokument 358.9 KB

Aus der Presse:

Quelle: Fuldaer Zeitung vom 8. September 2017

Download
Hier können Sie den Artikel als PDF-Datei ansehen.
20170908-FZ_Fokus Familie_Ausschnitt.pdf
Adobe Acrobat Dokument 224.9 KB

5. September 2017

Das Drama der perfekten Eltern

Die Rolle des Narzissmus im Zusammenleben von Eltern und Kind.

Termin:
Dienstag, 05.09.2017, 19.00 Uhr
Referent: 

Thomas Harms
Psychologe und Körperpsychotherapeut, Bremen
Ort:

Hochschulzentrum Fulda Transfer, Veranstaltungssaal


Heinrich-von-Bibra-Platz 1a, 36039 Fulda

Kosten: 10,– €   (für MitarbeiterInnen der Hochschule Fulda kostenlos)

Was erleben Kinder von egozentrischen Eltern? Welche Probleme können in der frühen Beziehung entstehen, wenn Eltern in ihren Gefühlen und Bedürfnissen zu sehr um sich selbst kreisen? Welche langfristigen Folgen und Belastungen ergeben sich für Menschen, deren Eltern einem narzisstischen und perfektionistischen Lebensstil folgen?

Die Erscheinungsformen des Narzissmus im Elternhaus können sehr unterschiedlich sein und Kinder entsprechend negativ prägen. Narzisstische Eltern können oft wütend sein, ständig kritisieren oder fordern, so dass das Kind das Gefühl entwickelt, alles falsch zu machen. Egozentrische Eltern meinen stets zu wissen, was für das Kind gut ist, wie es sich kleidet, welche Freunde es haben sollte. Widerspruch wird mit unduldsamer Rechthaberei oder eisiger Beziehungskälte beantwortet.

 

In diesem Vortrag wird der Psychologe und Körperpsychotherapeut Thomas Harms darüber berichten,

  • wie Sie narzisstische Orientierungen im Erziehungsalltag erkennen können,

  • wie sich narzisstisch bedingte Kontaktbrüche im Gefühlsleben der Kinder abbilden und

  • was Eltern tun können, um Enttäuschungen und rasende Wut im Erziehungsalltag zu überwinden.
Schreisprechstunde Fulda
Thomas Harms

Zur Person: Thomas Harms ist Leiter des Zentrum für Primäre Prävention und Körperpsychotherapie in Bremen. Er arbeitet seit über 25 Jahren in den Bereichen der Frühprävention, Krisenintervention und Körperpsychotherapie mit Eltern, Säuglingen und Kleinkindern. Neben seiner therapeutischen Tätigkeit arbeitet er als Ausbilder und Supervisor in Deutschland und im europäischen Ausland. Weitere Infos zur Person finden sich unter Weitere Infos zur Person finden sich www.thomasharms.org und www.emotionelle-erste-hilfe.org


28. November 2016:

Online-Bericht unter Bezugnahme auf Emotionelle Erste Hilfe im Eltern-Portal von t-online

Wie Mütter mit jahrelangem Schlafentzug fertig werden


Aus der Presse:

Trauma, Geburt und Bindung

Netzwerk in Fulda bietet jungen Eltern Unterstützung

Download
Hier können Sie den Zeitungsartikel als PDF-Datei öffnen bzw. herunterladen.
Emotionelle Erste Hilfe_18_2016_jsi.pdf
Adobe Acrobat Dokument 3.0 MB

Vortrag:

„Schreisprechstunde“

Grundlagen und Beobachtungen in der Eltern-Säugling-Körperpsychotherapie

Schreisprechstunde Fulda
Thomas Harms

Wie erleben Säuglinge schwierige und überwältigend verlaufende Geburten?
Wie zeigen sich Geburtstraumata in der psychotherapeutischen Arbeit mit Eltern und Babys?
Und wie belasten sie den Aufbau des emotionalen Bandes zwischen Eltern und ihren Kindern?

 

In diesem Vortrag wird der Bremer Körperpsychotherapeut Thomas Harms über seine Erfahrungen und Beobachtungen in der Arbeit mit Eltern und ihren geburtstraumatisierten Babys sprechen. Anhand von Videodemonstrationen zeigt er in seinem Vortrag, wie durch sanfte körperorientierte Interventionen die Hindernisse im Aufbau einer stabilen und tragfähigen Beziehung zwischen Eltern und ihren Babys überwunden werden können.

 

Referent

Thomas Harms 
Psychologe und Körperpsychotherapeut, Bremen
Termin: 

Mittwoch, 27.04.2016
19.30 – 21.30 Uhr
Ort:

Hochschule Fulda, Marquardstraße 35, 36039 Fulda Gebäude N, Raum 010
(siehe Ausschilderung vor Ort)
Kosten: 10,– €
Anmeldung u. Nachfragen:


Tel. 0661 41488 (AB) oder per E-Mail: e-m.chrzonsz@t-online.de
Spontane Gäste sind auch herzlich willkommen!

Die Fortbildung wird im Bereich der Fach- und Methodenkompetenz mit 2 Fortbildungspunkten anerkannt.

 

Thomas Harms ist Leiter des Zentrums für Primäre Prävention und Bereichen der Frühprävention, Krisenintervention und

Körperpsychotherapie mit Eltern, Säuglingen und Kleinkindern. Neben seiner therapeutischen Tätigkeit arbeitet er als Ausbilder

und Supervisor in Deutschland und im europäischen Ausland.

Weitere Infos zur Person finden sich unter www.zepp-bremen.de und www.emotionelle-erste-hilfe.org